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Ablauf-KiJuBe-OPR

LAG-Eigenprojekt zur Stärkung der Kinder- und Jugendbeteiligung

Im Rahmen der Regionalen Entwicklungsstrategie (RES) für die Förderperiode 2023-2027 hat die LAG Ostprignitz-Ruppin beschlossen, eine besondere Verantwortung für die Teilhabe von jungen Menschen bis 27 Jahren zu übernehmen. Ziel dieses Engagements ist es, die Identifikation von Kindern und Jugendlichen mit unserer Region zu fördern sowie ihre Selbstwirksamkeit und die Demokratiebildung zu stärken. Um die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der LEADER-Förderung in Ostprignitz-Ruppin zu verankern, setzt die LAG ein eigenes Projekt um.

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Das Projektteam

LAG-Kooperationsprojekt zur Knotenpunktwegweisung (Phase 1 - Konzeption)

Gemeinsam mit unserer benachbarten LAG Storchenland Prignitz werten wir die Knotenpunktwegweisung für Radfahrende in unseren beiden Regionen auf. Dabei profitieren sowohl Einheimische als auch Tourist*innen von dem Projekt, denn zum einen werden Lücken in der bestehenden (Alltags-)Wegweisung geschlossen, die besonders im Grenzgebiet der beiden Landkreise auftreten. Zum anderen werden wichtige touristische Routen, wie beispielsweise die FONTANE.RAD-Touren in das bestehende Netz aufgenommen, um für Reisende noch besser sichtbar zu werden. Das Projekt wird in Kooperation mit den Tourismusverbänden Ruppiner Seenland und Prignitz sowie den Landkreisen OPR und Prignitz durchgeführt.

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PFARRGARTEN MIT WANDELGANG IN WITTSTOCK

Die Pfarrkirche St. Marien bildet innerhalb des historischen Stadtkerns von Wittstock das dominierende Zentrum. Für die Neugestaltung des Pfarrgartens wurde mit Hilfe der LEADER-Förderung die zukünftige Nutzung des Pfarrgartens als Kulturort realisiert.

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GUTSHAUS BLANKENBERG

Das denkmalgeschützte Gutshaus Blankenberg samt umliegenden Park soll nach jahrzehntelangem Stillstand wieder mit Leben gefüllt werden. Mit Hilfe von LEADER-Mitteln wird zunächst in einer ersten Phase das Dach samt Dachstuhl sowie Fassade und Fenstern saniert. Um dem Denkmal gerecht zu werden, sind neben dem Umbau zur späteren Nutzung des Dachbodens insbesondere die historischen Anpassungen als Hauptziel der Maßnahmen zu verstehen. Hierdurch wird beispielsweise die Fassade mit ihrer ursprünglichen Stuckatur und historisch wertvollen Fenstern wiederhergestellt.

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