FONTANEROUTE FONTANE.RAD

2019 feiert das Land Brandenburg unter dem Titel "fontane.200" Theodor Fontanes 200. Geburtstag. Die beiden Lokalen Aktionsgruppen (LAG) Havelland e.V. und Regionalentwicklung Ostprignitz-Ruppin e.V. entwickeln mit den Landkreisen, Städten und Tourismusverbänden zu diesem Jubiläum ein besonderes touristisches Angebot: die Fontaneroute (FONTANE.RAD). Als überregionales Kooperationsprojekt verbindet die Fontaneroute Ostprignitz-Ruppin - inklusive Fontanes Geburtsstadt Neuruppin - sowie die Landkreisen Havelland, Oberhavel und Potsdam-Mittelmark sowie die Landeshauptstadt Potsdam und die Stadt Brandenburg an der Havel miteinander.

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LANDESGARTENSCHAU WITTSTOCK/DOSSE 2019

Vom 18. April bis 6. Oktober 2019 findet in Wittstock mit der 6. Brandenburgischen Landesgartenschau (LaGa) ein einzigartiges Gartenfestival statt. Das 13 Hektar große Gelände der LaGa erstreckt sich entlang der ringförmigen, historischen Stadtmauer und führt durch die mittelalterliche Altstadt. Geschichte, Natur und Kultur verschmelzen zu einem außergewöhnlichen Erlebnis, welches alle Bürgerinnen und Bürger zu sich einlädt.

 

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Masterplan Klosteranlage Lindow

Das Kloster Lindow wurde im Jahre 1240 in der Fischersiedlung am Rande des Wutzsees erbaut. Das Zisterzienserkloster war reich und mächtig. Anfang des 16. Jahrhunderts besaß das Kloster Ländereien, die bis in das nördliche Havelland und nach Mecklenburg reichten.


Nach 1541 trat der Konvent dem reformierten Glauben bei, das Kloster wurde in ein Damenstift umgewandelt. 1638 wurde das Kloster durch kaiserliche Truppen bis auf die Giebel des Ostflügels und dem Ostgiebel der Klosterkirche zerstört. Nahezu vollständig erhalten blieben nur die Klosterschule und die Klosterscheune. Eine wirtschaftliche Stabilität wurde erst wieder im 19.Jahd. erreicht.


1875 wurde das Stift in ein Landesherrliche Fräuleinstift Kloster Lindow umgewandelt.
Das Klosterstift Lindow besteht noch heute.

 

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Gedenk- und Aussichtspunkt zur Schlacht bei Wittstock 1636

Am 24. September 2011 jährt sich eine der größten Feldschlachten des 30-jährigen Krieges, die Schlacht nahe dem Scharfenberg bei Wittstock, zum 375. mal. Mit der Einweihung des ersten Bauabschnittes einer Aussichts- und Gedenkplattform an diesem Tag wird mit Unterstützung der Arbeitsgruppe des Landesamtes (BLDAM) für die Sonderausstellung „1636 - ihre letzte Schlacht" ergänzend zum Museum des Dreißigjährigen Krieges in der Alten Bischofsburg Wittstock am authentischen Ort ein Informationspunkt  den Besuchern übergeben, an dem anhand aktueller Forschungsergebnisse über den Hergang der Schlacht, ihre Ursachen und Folgen berichtet und der Gefallenen gedacht wird.

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© Martin Petras, 2022